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Beruflicher Werdegang

  • seit 2004
    selbstständige Tätigkeit als Supervisorin DGSv und Osteopathin in Berlin
  • 1998 – 2004
    Fachliche Leitung und Personalleitung der ambulanten Median Reha- Zentren in Berlin
  • 1995 – 1997
    Fachliche Leitung und Personalleitung des Zentrum Sport und Gesundheit (ZSG)
  • 1992 – 1994
    stellvertretende Schulleitung der Krankengymnastikschule im Rehabilitationszentrum Berlin
  • 1991 – 1994
    Lehrkraft an der Krankengymnastikschule im Rehabilitationszentrum in Berlin
  • 1989 – 1994
    als Krankengymnastin, Praxis DO Peter Fraßmann
  • 1983 – 1985
    als Arzthelferin, Kinderarztpraxis Dr. Hundt

 

Berufliche und methodische Qualifikationen

  • 2012 – 2014
    Weiterbildung zur Systemaufstellerin,
    NISL Norddeutsches Institut für systemische Lösungen,
    Prof. Dr. Friedrich Ingwersen, Zertifikat DGfS
  • 2009
    Jahrestraining Leadership/ prozessorientierte Psychologie,
    Dr. Max Schupach
  • 2008
    Prozessorientiertes Konflikt- Coaching, Dr. Max Schupach
  • 2005 – heute
    Tiefenpsychologische Seminare/ Kommunikationstraining,
    Dr. Chuck Spezzano, Psychology of Vision
  • 2005 -2006
    Weiterbildung Systemisches Coaching,
    Dr. Carmen Kindl-Beilfuß
  • 2001- 2004
    Weiterbildung zur Systemischen Supervisorin,
    Berliner Institut für Familientherapie und sytemische Therapie (BiF)
  • 1994 – 1996
    Studienlehrgang zur pädagogisch-psychologischen
    Qualifikation von Lehrkräften im Gesundheitswesen,
    Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd
  • 1992 – 1997
    Ausbildung zur Osteopathin,
    Internationale Akademie of Osteopathy (IAO)
  • 1992
    Jahrestraining Frauen für Führungspositionen in Unternehmen,
    RKW Landesgruppe Berlin
  • 1995 – 1987
    Ausbildung zur Krankengymnastin,
    im Rehabilitationszentrum Berlin
  • 1981 – 1983
    Ausbildung zur Arzthelferin, Praxis Dr. Hüfler
 

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Meine Arbeitsweise

Meine Arbeitsweise ist Ausdruck meiner aufmerksamen und wohlwollenden Einstellung Menschen gegenüber. Als systemisch denkende und mitfühlende Supervisorin empfinde ich eine grundsätzliche Wertschätzung individuellen Lebens- und Berufserfahrungen gegenüber.
Mit diesem Respekt wird jeder Beratungsprozess zu einem Unikat!

Durch regelmäßige Supervision im kollegialen Kreis und Weiterbildung sorge ich kontinuierlich für meine fachliche und persönliche Entwicklung.
Ich bin Mitglied bei der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) und der Deutschen Gesellschaft für Systemstellungen (DGfS).

 
 
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Meine Erfahrung

In psychosozialen und sozialen Berufen sind die Mitarbeiter häufig im Arbeitsalltag einer Beratungssituation alleine mit dem Klienten bzw. der Familie. Dieses auf sich gestellte Arbeiten wirft oft Fragen und Wünsche nach Reflektion zur Orientierung und Bestätigung auf. Auch kleinere Arbeitsteams brauchen Zeit für die Abstimmung des gemeinsamen Vorgehens und der anschließenden Auswertung.

Meine Aufgabe

Ich sehe meine Aufgabe in der Unterstützung der Falldarstellung und Reflektion der Dynamiken im Klienten-und Helfersystems. Die Fallsupervision bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit, im Kollegenkreis eine emotional belastete oder konflikthafte Beratungssituation vorzustellen. Durch meine systemische Gesprächsführung und das weiterführende Fragen kommt es zu einem kollegialen Austausch, der ressourcen- und lösungsorientiert ist. Die persönliche Reflektion der Gedanken und Gefühle und das Bewusstwerden der Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene ermöglicht ein tieferes Verstehen. Der gemeinsame Prozess ist ein wesentlicher Bestandteil der Teamentwicklung, den ich ebenfalls fördere. Mein Ziel ist es, innerhalb des geschützten Rahmens der Supervision, die Entwicklung der beruflichen Identität und das professionelle Handeln jedes Teammitgliedes zu fördern.

Mein Vorgehen

Mein Vorgehen ist durch meine systemische Haltung im Denken und Handeln geprägt. Das Vorstellen von Fällen unterstütze ich durch systemische Gesprächsführung und/oder durch Repräsentationsformen für Systeminformationen. Gerne arbeite ich mit einem Genogramm, Organigramm oder Systemzeichnungen. Für die tiefere Einfühlung oder bessere Draufsicht biete ich Systemaufstellungen und andere symbolische Darstellungen an. Wichtig ist mir, dass aus allen Informationen eine größere Klarheit und damit verbunden eine neue Arbeitsidee für den Mitarbeiter als Ergebnis entsteht.


Meine Erfahrung

Ich erlebe häufige bei Neugründung von Teams oder bei personellen Veränderungen in Teams oder der Teamleitung eine Verunsicherung und Anpassungsschwierigkeiten an die neue Situation. Ein gruppendynamischer Prozess durch eine veränderte Situation ist grundsätzlich ein normaler Prozess, alle Gruppen und Teams durchlaufen diesen stetig. Oftmals ist es jedoch schwierig für die Teammitglieder, diesen Prozess neben und während der Arbeitsbelastung in einem guten Fluss zu halten. Spannungen und Konflikte sind dann häufig der Anlass, die Zusammenarbeiten zu reflektieren. Dafür braucht es einen geschützten und moderierten Raum, um als Team gestärkt in Kooperations- und Kommunikationsfähigkeiten weiter zu gehen. Ein weiterer Aspekt innerhalb des Teamtages ist die gemeinsame Aufgabe gut in den Blick zu bekommen und die Formen der Zusammenarbeit zu klären. Wichtig ist mir, dass durch alle Teammitglieder, ihren persönlichen Wertvorstellungen und beruflichen Erfahrungen ein gemeinsamer Teamgeist entsteht.

Meine Aufgabe

Meine erste Aufgabe als Leiterin eines Teamtages zur Teamentwicklung sehe ich in der Klärung des Auftrages und der damit verbundenen Wünsche und Erwartungen. „Wozu soll dieser Teamtag genutzt werden, welche Interessen gibt es und was könnte ein gutes Ergebnis sein?“ Aus diesem roten Faden entwickle ich ein individuelles Tagesprogramm aus kreativen und effektiven Teamentwicklungs- Tools.

Mein Vorgehen

Mein Vorgehen besteht in erster Linie daraus, eine Transparenz für den geplanten Tagesablauf zu geben und die Teilnehmer mit Ihren Erwartungen einzubeziehen. Der Wechsel zwischen unterschiedlichen Aufgaben und Formaten und der regelmäßige Austausch im Plenum gewährleistet, dass jeder den gesamten wie auch den eigenen Prozess reflektieren kann.


Meine Erfahrung

Aus meiner beruflichen Erfahrung als fachliche Leitung und Personalleitung weiß ich, wie hoch und vielschichtig die Anforderungen des Umfeldes durch Vorgesetzte, Kollegen und Mitarbeiter sind. Viele knifflige Situationen oder Aufgaben, in denen die Leitung unterschiedliche Interessen hat und auch zu vertreten hat, setzen eine ständige Reflektion der Rollen und des eigenen Tuns voraus.

Meine Aufgabe

Ich sehe meine Aufgabe in einer Leitungssupervision/ Coaching in der Unterstützung der Rollenklärung und der Selbstklärung in den Rollen. Der Selbstklärungsprozess ist ein zentraler Bestandteil, um das individuelle „Leitungspotential“ nutzbar zu machen. Der Nutzen eines sich daraus entwickelnden Führungsstils ist eine klare Kommunikation und ein transparentes Verhalten. Die verbesserte Kommunikationsfähigkeit wird durch diesen Prozess zu einer der wichtigsten Ressourcen der Mitarbeiterführung.

Mein Vorgehen

Mein Vorgehen ist durch eine systemische Gesprächsführung geprägt. Diese Form ist ressourcenorientiert und eröffnet durch Perspektivwechsel immer wieder einen neuen Blick auf sich und das Geschehen. Dazu biete ich Formen der Visualisierung auf dem Flipchart oder durch symbolische Darstellung des Systems an. Das Erkennen von Dynamiken bietet meist schon die Lösung für die anstehenden Fragen und Themen. Ich unterstützte Sie dabei, diese Erkenntnisse in konkrete Handlung umzusetzen und somit Ihre Handlungsoptionen zu vergrößern.


Meine Erfahrung

Meine vielfältigen Erfahrungen mit Gruppen sind durch meine jahrelange supervisorische Tätigkeit im Bereich der ambulanten Hospizdienste begründet. Menschen, die sich ehrenamtlich, meist sogar neben einer vollen Berufstätigkeit, für andere Menschen engagieren, sind hoch motiviert und verfolgen das große Ziel des Helfens. Diese Menschen sehen Ihre Zugehörigkeit zur Gruppe über die grundsätzliche gemeinsame Aufgabe des Ehrenamtes.

Meine Aufgabe

Meine Aufgabe als Supervisorin in solchen Gruppe sehe ich vorrangig im Schaffen einer vertrauensvollen und wohlwollenden Arbeitsatmosphäre. Es braucht ein schnelles und einfühlsames Erfassen der Befindlichkeiten und Themen, um ein klares methodisches Vorgehen der Fallbesprechung zu gewährleisten. Wichtig finde ich, meine erkennbare Leitung der Gruppe und deren Dynamik um ein Gefühl der Sicherheit und des Schutzes zu erweitern. Ich achte auf eine gegenseitig wertschätzende und achtsame Kommunikation.

Mein Vorgehen

Mein Vorgehen ist es, eine einladende Atmosphäre durch Freundlichkeit und Aufmerksamkeit zu schaffen. Im Bereich der Hospizgruppen bieten sich Rituale der Besinnung an. Bei den vielen emotionalen Berührungspunkten innerhalb einer Sterbebegleitung lenke ich den Fokus auf das noch Unverarbeitete. Ich unterstütze den Fallsteller in der Klärung seines Anliegens. Durch meine systemische Gesprächsführung beziehe ich die Gruppe aktiv ein. Gerade im Hospizbereich ist mir die persönliche Arbeit mit den biografischen Erinnerungen eigener Erfahrungen von Verlust und Trauer sehr wichtig. Die Klärung und Sortierung der Erlebnisse ist unabdingbar, um eine ehrenamtliche Tätigkeit viele Jahre freudvoll zu erleben.

Als weiterführendes Angebot biete ich Selbsterfahrungskurse im Rahmen der Weiterbildung zum ehrenamtlich Sterbebegleiter an, sowie Reflektionstage für langjährige EA Mitarbeiter zur inneren Standortbestimmung. Diese Seminare konzipiere ich nach Absprache und Bedarf in Ihrem Dienst.


Meine Erfahrung

Meine berufliche Erfahrung als Teilnehmerin von diversen Besprechungsrunden mit externer Moderation ist oftmals eine konzentriertere Arbeitsatmosphäre durch eine zielführende Gesprächsführung gewesen. Den Vorteil sehe ich in der Konzentration auf die inhaltliche Arbeit und deren Ergebnisse. Eine Moderation hilft in konflikthaften Gesprächen wieder 'zur Sache zu kommen' bzw. sich sachlich auseinander zusetzen.

Meine Aufgabe

Meine Aufgabe als Moderatorin sehe ich in erster Linie in meiner überparteilichen und dem Thema gegenüber neutralen Haltung. Wichtig ist mir eine klare Gesprächsführung unter Berücksichtigung aller wichtigen Aspekte und ein konsequentes Arbeiten an den Zielen.

Meine Vorgehensweise

Mein Vorgehen ist geprägt durch meine ruhige und klare Art, die in erster Linie Struktur und Orientierung im Thema und im Umgang miteinander schafft. Meine systemische Gesprächsführung ermöglicht es, dass „alle gehört werden und alle zu Wort kommen“. Damit kommt der Arbeitsprozess gut in Gang und bleibt im Fluss. Je nach Bedarf ist die Visualisierung von Aufgaben/ Zielen und Ergebnissen ein wichtiger Teil des Prozesses.


 

referenzen

Zu meinem Klientel gehören Fach – Führungskräfte aus den psychosozialen und sozialen Arbeitsfeldern, insbesondere der ambulanten und stationären Kinder-,  Jugend- und Familienhilfen, Werkstätten für behinderte Menschen, Wohneinrichtungen für behinderte Menschen, Pflegekindervermittlung, Adoptionsbegleitung, betriebliche Sozialberatungen, Psychosoziale Beratungsstellen sowie ambulante und stationäre Hospizdienste.

 
 

Wir bedanken uns herzlich für die seit 2011 durchgeführten Teamsupervisionsstunden, die für uns eine wertvolle Unterstützung war und noch immer ist. Die Teamsupervisionen bei Frau Grambauer haben immer einen Praxisbezug und bringen immer neue Erkenntnisse für uns als Gesamtteam, als auch für uns als Einzelperson.
Frau Grambauer gelingt es, mit ihrer ruhigen und achtsamen Haltung, selbst schwierige und komplexe Themen in die für uns „richtige“ Bahn zu lenken. Sie findet den passenden Stil in der Herangehensweise und in der Lösungsfindung bezüglich unserer Fragestellung.
Der strukturierte Prozess, den Frau Grambauer in einer sehr angenehmen, einladenden Klarheit verfolgt, sorgt für einen guten Fortschritt und öffnet den Blick für neue Sichtweisen.
Wir fühlen uns als Team sehr gut begleitet, werden in unserem Tun gestärkt und sichern damit die notwendige Qualität und Professionalität in unserem Beratungsalltag.


Team Social Counseling/ Region OST

Siemens AG

Mit Annekatrin Grambauer haben wir eine Supervisorin für unsere EA Hospizgruppen die mit sehr viel Empathie und Wertschätzung die Besonderheit des Ehrenamtes und der Ehrenamtler erkennt und fördert. Ihre ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit (Sie kann sehr gut zuhören), Ihre Wärme und die große Reflektionsgabe hilft dem Einzelnen und der Gruppe den eigenen Weg in oft schwierigen Aufgabenstellungen der Sterbebegleitung zu finden. Die Zusammenarbeit mit Ihr ist immer wieder ein Gewinn.


Kerstin Kurzke

Leitung Malteser Hospiz- und Palliativberatungsdienst

 
 

Ich erlebe Frau Grambauer als sehr zugewandt, offen und emphatisch. Mit Ihrer wertschätzenden Haltung und einer positiven Grundeinstellung zu Krisen und Problemen schafft Sie eine sehr angenehme Atmosphäre, die es erlaubt auch unangenehmen und schwierige Angelegenheiten zu besprechen. Nach einer Sitzung hatte ich immer einen klareren und positiveren Blick auf die anstehenden Herausforderungen und fühlte mich gestärkt.


Irma Leisle

Leiterin des Stadtteil- & Familienzentrums
im Paul-Gerhardt Stift zu Berlin

impressum & kontakt

Verantwortlich für diese Website

Annekatrin Grambauer
Syst. Supervisorin DGSv

Fichtestraße 30
10967 Berlin

Tel. +49-177-2884498
E-Mail: grambauer@gmx.com

 

 

Webdesign & Programmierung

Frau Schroeder . Büro für Webdesign

 

 

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